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SUMMARY:Burgen in der Fränkischen Schweiz
LOCATION:: Gaststätte Heller
DESCRIPTION:Am kommenden Freitag, 15. September, endet die vortragsarme Sommerzeit beim
  Heimatverein. \nDer Verein hat als Referenten einen der profundesten Kenne
 r der Fränkischen Schweiz als Referenten gewonnen.\nWalter Tausendpfund aus
  Pegnitz, einer der besten Kenner der Landschaft zwischen Regnitz und Berli
 ner Autobahn und engagierter Mitarbeiter im Fränkischen Schweiz Verein spri
 cht über „Burgen in der Fränkischen Schweiz“. Diese gilt in Mitteleuropa al
 s die Region mit den meisten mittelalterlichen Wehrbauten und Wallanlagen, 
 Burgruinen, Burgen und Schlössern. Bisher konnten 172 Wehranlagen erfasst w
 erden, von denen etwa 40 heute noch bewohnt bzw. bewohnbar sind.\n\nDer Vor
 trag stellt zunächst vor dem Hintergrund des mittelalterlichen Feudalismus 
 die verschiedenen Phasen des Burgenbaus in der „Fränkischen“ heraus. Dann w
 ird das Leben auf einer Burg skizziert und schließlich der Rückgang des reg
 ionalen Burgenbaus im Spätmittelalter dargestellt.\nIm zweitenTeil wird die
  grundlegende Veränderung des mittelalterlichen Lebens ab dem 16. Jahrhunde
 rt skizziert, wobei aus vielen Burgen recht aufwändige Schlösser wurden.\nZ
 u Beginn des 19. Jahrhunderts endete das Zeitalter des Feudalismus, aber mi
 t der Romantik begann ein neues Kaptikel der Burgenherrlichkeit mit der Seh
 nsucht nach dem Leben und der politischen Herrlichkeit im Mittelalter.\n\nD
 er Vortrag am kommenden Freitag findet um 19.30 Uhr in der Gaststätte Helle
 r statt. Der Eintritt ist frei, Gäste sind willkommen.\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Am kommenden Freitag, 15. September, endet die vortragsarme Sommerzeit b
 eim Heimatverein. <br />Der Verein hat als Referenten einen der profundeste
 n Kenner der Fr&auml;nkischen Schweiz als Referenten gewonnen.</p><p>Walter
  Tausendpfund aus Pegnitz, einer der besten Kenner der Landschaft zwischen 
 Regnitz und Berliner Autobahn und engagierter Mitarbeiter im Fr&auml;nkisch
 en Schweiz Verein spricht &uuml;ber &bdquo;Burgen in der Fr&auml;nkischen S
 chweiz&ldquo;. Diese gilt in Mitteleuropa als die Region mit den meisten mi
 ttelalterlichen Wehrbauten und Wallanlagen, Burgruinen, Burgen und Schl&oum
 l;ssern. Bisher konnten 172 Wehranlagen erfasst werden, von denen etwa 40 h
 eute noch bewohnt bzw. bewohnbar sind.<br /><br />Der Vortrag stellt zun&au
 ml;chst vor dem Hintergrund des mittelalterlichen Feudalismus die verschied
 enen Phasen des Burgenbaus in der &bdquo;Fr&auml;nkischen&ldquo; heraus. Da
 nn wird das Leben auf einer Burg skizziert und schlie&szlig;lich der R&uuml
 ;ckgang des regionalen Burgenbaus im Sp&auml;tmittelalter dargestellt.</p><
 p>Im zweitenTeil wird die grundlegende Ver&auml;nderung des mittelalterlich
 en Lebens ab dem 16. Jahrhundert skizziert, wobei aus vielen Burgen recht a
 ufw&auml;ndige Schl&ouml;sser wurden.</p><p>Zu Beginn des 19. Jahrhunderts 
 endete das Zeitalter des Feudalismus, aber mit der Romantik begann ein neue
 s Kaptikel der Burgenherrlichkeit mit der Sehnsucht nach dem Leben und der 
 politischen Herrlichkeit im Mittelalter.<br /><br />Der Vortrag am kommende
 n Freitag findet um 19.30 Uhr in der Gastst&auml;tte Heller statt. Der Eint
 ritt ist frei, G&auml;ste sind willkommen.</p><p>&nbsp;</p>
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